82 Jahre Samariterverein Sempach

Rettungsorganisation des Schweizerischen Roten Kreuzes

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Samaritervereins Sempach

Informieren Sie sich und lassen Sie sich inspirieren!

Kennen Sie die Arbeit des Samaritervereins? Hätten Sie sogar Lust, selber Samariter oder Samariterin zu werden? Wir freuen uns auf Sie!

Samariter im Einsatz

Bis zu den Sommerferien sind wir für Sie unterwegs an diversen Veranstaltungen, Festen und Sportevents

Sanitätsdienste: Wo Samariter für Ihre Sicherheit sorgen

Lektion «Leben retten»: 200 Krienser Kinder üben den Notfall

Rommel Jadaan ist Arzt und will Schüler darauf vorbereiten, wie man bei einem Herzstillstand handeln soll. Dabei geht es ihm nicht primär um die Ausführung. Er will Kinder für das Thema sensibilisieren.

Rund 200 Kinder des Schulhauses Meiersmatt 1 in Kriens fanden sich am Donnerstagmorgen in der Turnhalle ein. Der Anlass: Notfallmediziner Rommel Jadaan wollte den Erst- bis Sechst-klässlern beibringen, wie man eine Herzdruckmassage macht. Da fragt man sich, ob so viele Kinder in einer Turnhalle in der Lage sind, sich für zwei Stunden auf dieses medizinische Thema zu konzentrieren. Wohl kaum – würde man im ersten Augenblick denken. Doch Jadaan konnte vom Gegenteil überzeugen.

Nähere Informationen finden Sie hier

Blutspendeaktion vom 11. April 2019

Blutspende in der Aula des Schulhauses Felsenegg ab 17.00 - 20.00 Uhr

Zum Start der ersten Blutspendeaktion 2019 ist die Bevölkerung rund um den Sempachersee sehr zahlreich erschienen und es durfte eine grosse Anzahl Neu-spender begrüsst werden.

Herzlichen Dank im Namen der Samaritervereine Hildisrieden und Sempach an alle Personen, welche sich Zeit genommen haben für die Spende.

Blutspender parkieren gratis.

Wer zum ersten Mal Blut spendet oder sich noch nicht vollkommen sicher ist, Der hat oft Fragen oder Bedenken. Wie funktioniert das Blutspenden? Kann ich überhaupt spenden? Und wie läuft eine Blutspende ab? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen.

Fragen eines Blutspenders: Siehe Link

Die Blutstammzellspende: Was Sie wissen sollten: Siehe Link

Rückblick Generalversammlung 2019

25.Januar 2019 im Alterswohnheim Meierhöfli in Sempach

Vorstand des Samaritervereins Sempach 2019                                            v.links nach rechts: Natalie Cabelduc, Magali Köpfli, neuer Vereinsarzt Dr. Cyrill Bühlmann, zurück getretener Vereinsarzt Dr. Paul Bühlmann, Bianca Fischer, Nadja Brunner;                                                            vordere Reihe: Karin Haas, Walter Müller, Beat Wicki

Nähere Informationen finden Sie hier

Notfall wird wegen Kleinigkeiten überrannt

Verstopfung und Fieber: Über die Feiertage war der Ansturm auf den Spitalnotfall teils noch grösser als sonst. Politiker fordern Massnahmen.

Anfang Januar im Kindernotfall Triemli in der Stadt Zürich: Der Bub habe «seit zwei Tagen kein Gaggi mehr gemacht und etwas Bauchweh», so die besorgten Eltern. Er solle einen Monat keine Süssigkeiten mehr essen, rät die Ärztin. Nach den Feiertagen, an denen die Kinder unregelmässig und unausgewogen essen und spät ins Bett gehen, komme es oft zu Verstopfungen.

Es folgt ein Kind, das «schon zum dritten Mal in diesem Monat» Fieber hat. 38 Grad. Dann wird ein Kleinkind behandelt, das seit zwei Tagen erkältet ist und nicht mehr so gut durch die Nase atmen kann. Das Notfallzentrum Triemli behandelt täglich bis zu 108 Patienten. Es gebe immer einen Prozentsatz, bei dem es sich nicht unbedingt um wirkliche Notfälle handle, sagt Chefarzt Andreas Platz.

Bis zu doppelt so viele Notfallpatienten

Einen Patientenansturm verzeichnete über Weihnachten und Neujahr die Notfallstation des Kinderspitals Zürich. Statt 120 Patienten hat der Notfall in dieser Zeit 150 Patienten pro Tag untersucht. Während der Feiertage wurden also insgesamt fast 1000 Personen behandelt. Grund dafür waren laut dem leitenden Arzt Tobias Höhn die geschlossenen Kinderarztpraxen. Oft handle es sich um harmlose Fälle wie Erkältungen, womit man eigentlich zum Kinderarzt gehen könnte, so Höhn. Die Kinder werden behandelt, weil sie und ihre Eltern Hilfe brauchen. «Da können und dürfen wir nicht einfach wegschauen.»

Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) behandelt während Feiertagen statt wie üblich rund 100 Patienten, unter Umständen gar doppelt so viele. Aber: Nur in rund einem Drittel der Fälle liege ein Notfall vor, der aus medizinischen Gründen zeitnah angeschaut werden müsse, so Michel Ramser, Leiter Notfall.

Auch im Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche in Bern gibt es viele Fälle, die eigentlich nicht so dringend sind. Direktor Daniel Garcia findet, dass leichtere Fälle wie etwa Fieber bes-ser von einem Hausarzt behandelt werden sollten.

Training mit der SLRG Sempachersee

Dem Samariterverein konnte für einmal das nasse Element näher gebracht wer-den. Zum Abschluss kamen in einer Stafette auch die Boards zum Einsatz. Nicht alle zeigten sich gleich elegant darauf und landeten teils unfreiwillig im Wasser. Aber mit viel Humor wurde auch diese Hürde bewältigt!

Wir danken dem SLRG Sempachersee, dass sie dieses tolle Training mit uns zu-sammen durchgeführt haben.

Ausführlicher Bericht siehe Link

 

 

 

 

 

 

Aktionstag

 

Notfall

 

 

09. Juni 2018

10.00 - 16.00 Uhr

Beim Löwendenkmal, Sempach

Information und Basic Life Übung (Herzdruckmassage und Defibrillator)

Hier finden Sie weitere Information zu diesem Anlass.

Hier finden Sie den Rückblick zum Aktionstag.

Laien als Ersthelfer – Erfolgreich aber aufwendig

Bei Herzversagen entscheidet die Uhr über Leben und Tod. Im Durchschnitt dauert es in der Schweiz zehn Minuten und mehr, bis die Ambulanz beim Patienten ist. Diese Wartezeit über-brücken im Tessin und nun auch in Bern «Firstresponder», ausgebildete Laien-Nothelfer. Mit messbarem Erfolg. Das System funktioniert so gut, dass nun auch andere Kantone daran interessiert sind. Doch die Umsetzung ist harzig.

Video zu Laienreanimation BLS-AED

Weil Herzmassage eben so einfach ist und die vollständigen Basismassnahmen der Reanimation in entsprechenden Schulungen mit geringem Aufwand zu erlernen sind, setzt sich der Samariterverein ein, dass eine Rea-Schulung möglichst von vielen Personen besucht wird.

Infos unter 

REGA-Partnertag in Sempach

im Zivilschutzausbildungszentrum Allmend vom 24.09.2016

Die Rega zeichnet sich unter anderem mit ihrem markanten Erscheinungsbild, dem Rettungs- helikopter, aus. Sie sind gross, sie sind laut, sie sind schön und doch können sie auch ge- wisse Gefahren mit sich bringen. Wenn sich der Rega Rettungshelikopter als geeignete Unterstützung am Unfallort herausstellt, sollte man die Mittel und Möglichkeiten kennen sowie sich dessen Grenzen und Gefahren bewusst sein.

Bericht siehe unter Link

Testen Sie Ihre Nothilfewissen

Jede und jeder überprüft gerne mal das eigene (Erste-Hilfe-) Wissen.
- Testen Sie sich selber!
- Leiten Sie den Link an Bekannte weiter!
- Bauen Sie den Link in Ihren Webauftritt ein.

 

Keine Leih-Krücken in Spitälern

Nach einem Unfall oder einer Operation sind viele auf Krücken angewiesen. Die meisten Spitäler in der Deutschschweiz zwingen ihre Kunden zum Kauf von Gehhilfen. Auch wer die Gehstöcke nur für wenige Tage braucht, muss den vollen Preis bezahlen. «Espresso» zeigt Alternativen.

Möchten Sie weiterlesen? Hier

Tip: Mieten beim Samariterverein Sempach - Krankenmobilienmagazin

Wichtige Notfallnummern

117 Polizei
118 Feuerwehr
144 Sanität, Notfalltransporte
145 Tox-Zentrum ZH Vergiftungen
1414 REGA
112 Internationaler Notruf

ACHTUNG: Notfall-Nummern können mit Prepaid-Handy nicht angerufen werden.

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Die Nothilfekurse und die Kursleiter der Samaritervereine sind übrigens auf schweizerischer und europäischer Ebene zertifiziert!

 

Anerkannte Ausbildungsorganisation