82 Jahre Samariterverein Sempach

Rettungsorganisation des Schweizerischen Roten Kreuzes

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Samaritervereins Sempach

Informieren Sie sich und lassen Sie sich inspirieren!

Kennen Sie die Arbeit des Samaritervereins? Hätten Sie sogar Lust, selber Samariter oder Samariterin zu werden? Wir freuen uns auf Sie!

Im Kanton Luzern sind ab dem 1. Juli die ersten 500 „First Responder“ im Einsatz. Diese freiwilligen Helferinnen und Helfer ermöglichen es, bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand wertvolle Minuten zu sparen, bis der Rettungsdienst eintrifft, und so Leben zu retten. Auch die Samariter Sempach stellen einige Firstresponder. 

Wir gratulieren unserer neuen Samariter-lehrerin

Wir gratulieren unserer neuen Samariterlehrerin. Wir gratu-lieren Natalie Cabelduc zur erfolgreich absolvierten Aus-bildung zur Samariterlehrerin. Der Samariterverein Sempach freut sich sehr eine weitere kompetente Samariterlehrerin be-grüssen zu dürfen und ist auf viele lehrreiche Übungen ge-spannt. Natalie, wir wünschen dir alles Gute und viel Freude in diesem Ehrenamt als Samariterlehrerin. Natalie wird ab so-fort als neue Samariterlehrerin unser Team in Sempach tat-kräftig unterstützen.

Fit durch den Winter

Oktober bis Ostern - Zeit für Winterreifen

Der TCS empfiehlt, rechtzeitig vor dem Wintereinbruch auf Winterreifen umzurüsten. Für Winterreifen gilt die Faustregel O bis O, also Oktober bis Ostern. Aufgrund ihrer Beschaffen-heit, also der Gummimischung und der Profilgestaltung, sind Winterreifen für das Fahren bei Glätte, Nässe und tiefen Temperaturen viel besser geeignet als Sommerreifen oder auch die meisten Ganzjahresreifen. So ist beispielsweise der Bremsweg mit Sommerreifen auf Schnee deutlich länger als mit Winterreifen.

Blutspendeaktion vom 05. Dezember 2019

Die Samaritervereine Hildisrieden und Sempach begrüssen alle Spender-willigen im Namen des Blutspendedienstes Bern zur letzten Aktion im Jahre 2019.

Blutspende in der Aula des Schulhauses Felsenegg ab 17.00 - 20.00 Uhr

Blutspender parkieren gratis.

Wer zum ersten Mal Blut spendet oder sich noch nicht vollkommen sicher ist, Der hat oft Fra-gen oder Bedenken. Wie funktioniert das Blutspenden? Kann ich überhaupt spenden? Und wie läuft eine Blutspende ab? Hier finden Sie die wichtigsten Informationen.

Fragen eines Blutspenders: Siehe Link

Die Blutstammzellspende: Was Sie wissen sollten: Siehe Link

Herzliche Gratulation zur Geburt von Theo

Sohn von Magali

Zürcher Sanitäter rufen zur Tanz-Challenge auf

Zwei Sanitäter tanzen zum Lied von Blanco Brown «The Git Up». Im Hintergrund steht das Einsatzfahrzeug, die Blaulichter leuchten. Dieses Video von Schutz & Rettung Zürich geht derzeit viral. «Gerne liefern wir hiermit den ersten Schweizer Beitrag zur #Tanzchallenge», schreibt Schutz & Rettung Zürich zum Post auf Instagram.

Hier geht es zum Hit.

Rettungsgasse

Hat sich ein Verkehrsunfall ereignet, ist es wichtig, dass die Rettungs- kräfte so schnell als möglich vor Ort eintreffen

Beim Wahrnehmen der besonderen Warnsignale (Blaulicht, Wechselklanghorn) ist den Ein- satzkräften die Strasse sofort freizugeben. Speziell auf Autobahnen ist deshalb bereits bei Staubildung die Rettungsgasse zu bilden. Nur so ist gewährleistet, dass auch grosse Ret-tungsfahrzeuge der Feuerwehr und Sanität ungehindert an den Einsatzort gelangen können. Unter Umständen hängt ein Menschenleben davon ab.

Beizer rettet Tourist auf Kreta das Leben

Ein britischer Tourist verschluckte sich in Kreta an einem Stück Poulet. Er be-kam keine Luft mehr, doch der Wirt griff ein.

Mit einer geistesgegenwärtigen Reaktion rettete ein Beizer seinem Gast das Leben. Der Brite bekam keine Luft mehr, nachdem er sich an einem Stück Poulet verschluckt hatte. Ein Video zeigt, wie er panisch nach Luft ringt, die Gäste um ihn herum sind mit der Situation über-fordert. Einzig der Wirt weiss, was zu tun ist. Er reagiert sofort und rettet dem Mann das Leben mit dem sogenannten Heimlich-Manöver.

 

Die ganze Aktion sehen Sie hier im Video.

Wotsch öbbis lere? Chumm zue üs

Lektion «Leben retten»: 200 Krienser Kinder üben den Notfall

Rommel Jadaan ist Arzt und will Schüler darauf vorbereiten, wie man bei einem Herzstillstand handeln soll. Dabei geht es ihm nicht primär um die Ausführung. Er will Kinder für das Thema sensibilisieren.

Rund 200 Kinder des Schulhauses Meiersmatt 1 in Kriens fanden sich am Donnerstagmorgen in der Turnhalle ein. Der Anlass: Notfallmediziner Rommel Jadaan wollte den Erst- bis Sechst-klässlern beibringen, wie man eine Herzdruckmassage macht. Da fragt man sich, ob so viele Kinder in einer Turnhalle in der Lage sind, sich für zwei Stunden auf dieses medizinische Thema zu konzentrieren. Wohl kaum – würde man im ersten Augenblick denken. Doch Jadaan konnte vom Gegenteil überzeugen.

Nähere Informationen finden Sie hier

Rückblick Generalversammlung 2019

25.Januar 2019 im Alterswohnheim Meierhöfli in Sempach

Vorstand des Samaritervereins Sempach 2019                                            v.links nach rechts: Natalie Cabelduc, Magali Köpfli, neuer Vereinsarzt Dr. Cyrill Bühlmann, zurück getretener Vereinsarzt Dr. Paul Bühlmann, Bianca Fischer, Nadja Brunner;                                                            vordere Reihe: Karin Haas, Walter Müller, Beat Wicki

Nähere Informationen finden Sie hier

Laien als Ersthelfer – Erfolgreich aber aufwendig

Bei Herzversagen entscheidet die Uhr über Leben und Tod. Im Durchschnitt dauert es in der Schweiz zehn Minuten und mehr, bis die Ambulanz beim Patienten ist. Diese Wartezeit über-brücken im Tessin und nun auch in Bern «Firstresponder», ausgebildete Laien-Nothelfer. Mit messbarem Erfolg. Das System funktioniert so gut, dass nun auch andere Kantone daran interessiert sind. Doch die Umsetzung ist harzig.

Video zu Laienreanimation BLS-AED

Weil Herzmassage eben so einfach ist und die vollständigen Basismassnahmen der Reanimation in entsprechenden Schulungen mit geringem Aufwand zu erlernen sind, setzt sich der Samariterverein ein, dass eine Rea-Schulung möglichst von vielen Personen besucht wird.

Infos unter 

REGA-Partnertag in Sempach

im Zivilschutzausbildungszentrum Allmend vom 24.09.2016

Die Rega zeichnet sich unter anderem mit ihrem markanten Erscheinungsbild, dem Rettungs- helikopter, aus. Sie sind gross, sie sind laut, sie sind schön und doch können sie auch ge- wisse Gefahren mit sich bringen. Wenn sich der Rega Rettungshelikopter als geeignete Unterstützung am Unfallort herausstellt, sollte man die Mittel und Möglichkeiten kennen sowie sich dessen Grenzen und Gefahren bewusst sein.

Bericht siehe unter Link

Testen Sie Ihre Nothilfewissen

Jede und jeder überprüft gerne mal das eigene (Erste-Hilfe-) Wissen.
- Testen Sie sich selber!
- Leiten Sie den Link an Bekannte weiter!
- Bauen Sie den Link in Ihren Webauftritt ein.

 

Keine Leih-Krücken in Spitälern

Nach einem Unfall oder einer Operation sind viele auf Krücken angewiesen. Die meisten Spitäler in der Deutschschweiz zwingen ihre Kunden zum Kauf von Gehhilfen. Auch wer die Gehstöcke nur für wenige Tage braucht, muss den vollen Preis bezahlen. «Espresso» zeigt Alternativen.

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Tip: Mieten beim Samariterverein Sempach - Krankenmobilienmagazin

Wichtige Notfallnummern

117 Polizei
118 Feuerwehr
144 Sanität, Notfalltransporte
145 Tox-Zentrum ZH Vergiftungen
1414 REGA
112 Internationaler Notruf

ACHTUNG: Notfall-Nummern können mit Prepaid-Handy nicht angerufen werden.

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Die Nothilfekurse und die Kursleiter der Samaritervereine sind übrigens auf schweizerischer und europäischer Ebene zertifiziert!

 

Anerkannte Ausbildungsorganisation